Nino Pernici

Nino Pernici

Analog zu Moser 12, Tour32 Ronda Cima Pari:

Landschaftlich reizvolle und auch konditionell fordernde Tour mit über 1500 hm am Stück. Die Tour startet in Riva und fährt über die Ponale und den Ledro-See ins Val di Concei. Von da ab zieht sich ein endloses Serpentinen-Asphalt-Sträßchen bis hoch zum Rifugio Nino Pernici (der Namensgeber soll im 1. Weltkrieg als österreichischer Offizier - Riva war ja damals noch zu Österreich gehörend - die Seiten gewechselt haben und kämpfte fortan für die italienische Seite).
Uns soll es egal sein, in jedem Fall ist das nach ihm benannte Rifugio mit seiner Lage, wie ein Adlerhorst mit Traumaussicht an den Berg gebaut, beindruckend.

Einstufung:

Kondition:      6* Elite
Technik:         5* Top
Landschaft:    6* Elite

Höhenmeter: 1573 hm
Strecke: 49,8 km
reine Fahrzeit: 6-7 Stunden

  • Die Tour beginnt man am besten in Riva und folgt der Ponale-Strasse bis zum Abzweig vor der Bachbrücke. Hier biegt man rechts ab und erreicht wenig später die Einmündung am Autotunnel. Schön ist, dass ganz neu bei Biacesa ein nagelneuer geschotterter Radweg bis Molina die stark befahrene Autostrasse zum Ledro-See überflüssig macht :-)
    Die Tour beginnt man am besten in Riva und folgt der Ponale-Strasse bis zum Abzweig vor der Bachbrücke. Hier biegt man rechts ab und erreicht wenig später die Einmündung am Autotunnel. Schön ist, dass ganz neu bei Biacesa ein nagelneuer geschotterter Radweg bis Molina die stark befahrene Autostrasse zum Ledro-See überflüssig macht :-)
  • Am herrlichen Ledro-See auf ca. 650 hm angekommen wird dieser linksseitig umrundet.
    Am herrlichen Ledro-See auf ca. 650 hm angekommen wird dieser linksseitig umrundet.
  • Traumhafte Lage mit schöner Einkehrmöglichkeit in den Pizzerias in Molina. Der weitere Tourenverlauf fährt uns rechte Hand nach dem See über Locca ins Val di Concei.
    Traumhafte Lage mit schöner Einkehrmöglichkeit in den Pizzerias in Molina. Der weitere Tourenverlauf fährt uns rechte Hand nach dem See über Locca ins Val di Concei.
  • Nach endlosen Kehren (gott-sei-dank auf Asphalt, da läufts!) erreicht man das auf 1600 Metern hoch liegende Rifugio Nino Pernici.
    Nach endlosen Kehren (gott-sei-dank auf Asphalt, da läufts!) erreicht man das auf 1600 Metern hoch liegende Rifugio Nino Pernici.
  • Fasziniert steht man dann an einem einmaligen Aussichtspunkt und kann bis ins Etschtal den Blick schweifen lassen.
    Fasziniert steht man dann an einem einmaligen Aussichtspunkt und kann bis ins Etschtal den Blick schweifen lassen.
  • Ok! Der Anblick ist natürlich auch nicht schlecht (Anm.: Natürlich war der Hund gemeint :-)
    Ok! Der Anblick ist natürlich auch nicht schlecht (Anm.: Natürlich war der Hund gemeint :-)
  • Allzuviel Hefe sollte man aber nicht konsumiert haben (außer man verträgt's :-), denn direkt danach beginnt der knackige Abstieg Richtung Campi. Ein Karren-Geröllweg von allerfeinsten! Wären die Downhill-Böcke nicht so schwer, hier hätte wir gerne welche gehabt...
    Allzuviel Hefe sollte man aber nicht konsumiert haben (außer man verträgt's :-), denn direkt danach beginnt der knackige Abstieg Richtung Campi. Ein Karren-Geröllweg von allerfeinsten! Wären die Downhill-Böcke nicht so schwer, hier hätte wir gerne welche gehabt...
  • Hinter Campi lugt dann auch schon Riva und die nördliche Spitze des Lago's hindurch!
    Hinter Campi lugt dann auch schon Riva und die nördliche Spitze des Lago's hindurch!
  • Ein schier nicht enden wollender Sinkflug auf Schotter bringt die Bremsscheiben zum glühen!!!
    Ein schier nicht enden wollender Sinkflug auf Schotter bringt die Bremsscheiben zum glühen!!!
  • Viel zu schnell ist man wieder am Ausgangspunkt - Riva - zurückgekehrt. Traumtour!!!
    Viel zu schnell ist man wieder am Ausgangspunkt - Riva - zurückgekehrt. Traumtour!!!
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