Zum 2.Mal nach 2003 aufgelegt, die Moser-Tour Lago di Valvestino. Da wir uns am Scheitelpunkt der Tour hinter dem (mittlerweile geschlossenen) Rifugio Passo Cavallino damals etwas verfahren hatten, probierten wir das Ganze nochmals, diesmal mit Hilfe eines GARMIN GPS-Gerätes (Etrax Venture). Klappte ganz hervorragend, allerdings habe ich fast einen Hungerast bekommen, da wir das Rifugio mit auf dem Plan hatten und etwas überraschend feststellten, daß es nicht mehr bewirtschaftet wird.
Daten zur Tour:
- 1346 Höhenmeter auf
- 46,2 km
- 3h 36min Fahrzeit
Nun aber zur Tour...
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Start in Navazzo bei schwülwarmen Wetter
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Nach wenigen Kilometern sieht man das erste Mal die Staumauern dies Valvestinosees
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Schön und fast eben zieht sich die Tour ca. 12km am Stausee fast eben entlang. Eine der großen Seltenheiten am Lago, wo man meist keinerlei "Einrollphasen" vorfindet, z.B. Tour Monte Velo!!!
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Bar in Capovalle: Im 2. Anlauf endlich das richtige Format :-)))
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Was rein geht, muß auch wieder raus (allerdings hatte ich Angst um die Stauseehöhe!)
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Herrliche Durchfahrt an der Madonna di Riosecco
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Leider fanden wir das Rifugio Cavallino auf 1091hm verlassen vor und fuhren so ohne Boxenstopp weiter durchs Vale di Corpaglione
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Auffahrt hinter Vici auf 1212 Höhenmeter.
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Während der erste Teil der Tour ausschließlich auf Asphalt stattfand, wechselten sich nun Schotter-Auf- und Abfahren, sowie schöne Trails ab.
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Hier der Knackpunkt der Tour hinter einer kleinen Almhütte (mit Glück fanden wir immer zur Tour zurück, die Moser-Beschreibung ist unübersichtlich!)
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Immer wieder auch knifflige Passagen...
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Beruhigt läßt es sich biken, wenn das Navi an Bord...
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Was gibt es denn da zu Lachen und noch dazu ohne Helm (Anm. Raketenfrösche...etc.)
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Waldpassage mit ständigen kleinen Rampen und Trail-Einlagen.
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Steile, mit groben Schotter bestückte Abfahrt ins Valle di Campiglio...
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und dann auf besserem Teerweg weiter bergabwärts.
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...............zu schnell für den Kameramann...............
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Beeindruckendes Kulisse nahe des Flusses Toscolano
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Leider fanden wir nicht den direkten Weg zurück nach Navazzo, da an einer Wegekreuzung baulich einiges verändert wurde. Wir ließen uns vom Navi zurückleiten, allerdings eine ewiglange Rampe mit über 30% hoch - fürchterlich, besonders die Mucken :-/ Aber auch dies hatte ein Ende und wir kamen punktgenau zum Startpunkt der Tour zurück.
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