Touren-Übersicht
- Etappe 1 Ehrwald-Sölden
- Etappe 2 Sölden - Similaunhütte
- Etappe 3 Similaunhütte - Meran
- Etappe 4 Lana(Meran) - Cles
- Etappe 5 Cles - Madonna di Campiglio
- Etappe 6 Madonna di Campiglio - Riva
- Sonstiges/Resümee
Etappe 2 Sölden bis Similaunhütte (3019hm) über Rettenbach-/Tiefenbachferner
Höhenmeter: 2860 hm
Kilometer: 46 km
Höchster Punkt: Similaunhütte (3019hm) und Tiefenbachferner (2829hm)
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Start von unserem Hotel Erhardt in Sölden bei idealem Bikewetter -
Herrlicher Blick über Sölden auf den Anstieg zum Rettenbachferner -
17 km Anstieg zum Rettenbachferner auf der Gletscherstrasse -
An der Mautstation bei ca. 2000 hm -
Beeindruckende Blicke zurück Richtung Gurgl-Tal -
Den Rettenbachferner im Blick! -
Die letzten Kehren auf über 2500hm -
Recht zugig im 2km!-langen Tunnel zwischen Retten- und Tiefenbachferner -
Auf ca. 2900hm der Einstieg in den Gletschertrail nach Vent -
Der Gletschertrail, jedoch mit vielen Anstiegen und oft nicht fahrbar (siehe später). Wenn das tolle Ötztal-Panorama nicht wäre, eine recht unsinnige Aktion, aber immer noch die bessere Alternative als die Asphaltstraße nach Vent :-/ -
Die 1. Schnee/Eis-Passage -
... und hier die nächste (der Vorgeschmack auf Similaun und Eisjöchl) -
Mal wieder ein schöner fahrbarer Streckenabschnitt -
Eines meiner Favoriten (sieht so am PC ja doch fahrbar aus... :-) -
Wahnsinnsblick auf Vent (im Mittelpunkt der über 3000 m hohe Spiegelkogel, links daneben der Teilanstieg zum Similaun). Den Similaun selbst kann man von hier nicht erkennen, sondern lediglich die Gletscher um den Marzellferner, hier liegt unterhalb die Martin-Busch-Hütte auf ca. 2500 hm. -
Kurz hinter Vent (1895 hm) beginnt der Anstieg über die Martin-Busch-Hütte zum Similaun -
Atemberaubende Panoramen - ohne Worte -
Einige Rampen auf dem Wander/Schotterweg hatten es mit über 25% schon in sich! -
Zwischenziel Martin-Busch-Hütte war erreicht -
Nach der Hütte waren noch ca. 1500m fahrbar (im Hintergrund), dann war "Schluss mit lustig" und die Abteilung Schiebe/Trage kam auf den Tagespunkt -
Nun ging es aber echt zur Sache, die Grate waren nur mit gutem Schuhwerk halbwegs sicher zu ersteigen -
Knapp unter der 3000hm-Grenze machte sich auch der fehlende Sauerstoff bemerkbar, man (Christian) schnaufte wie ein Maultier ( ich natürlich nicht - musste ja Fotografieren!) -
Gegen 20.30 Uhr nach über 10 Stunden Fahrzeit hatte wir die Strapazen geschafft und ........ -
..... Prost!!! (So fertig sieht er gar nicht aus, die Kampfsa....)





